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Dienstag, 11. August 2015, 10:06

Sternschnuppennacht 12.08.2015

Mal was entspanntes das man sich mal ansehen sollte, falls das jemand noch nicht wusste oder gesehn hat, begebt euch mal nach draussen.

Wer gerne Sternschnuppen beobachtet, sollte sich unbedingt den 12. August vormerken. Dann kreuzt die Erde die Bahn der Perseiden und es regnet Meteoroiden - bis zu 100 Mal pro Stunde kann man ihre faszinierenden Leuchtspuren am Nachthimmel bewundern.

Wenn das Wetter mitspielt, lohnt sich die Beobachtung in diesem Jahr ganz besonders, denn durch den Neumond gibt es wenig störendes Licht am Himmel. Die beste Beobachtungszeit liegt zwischen Mitternacht und dem Beginn der Morgendämmerung. Dabei ist es nicht nötig, einen bestimmten Sektor des Himmels anzuvisieren - die Sternschnuppen flitzen über das gesamte Firmament.

Eine gewaltige Staubspur im All

Ursache für den Meteoroiden-Schauer ist der Komet 109P / Swift-Tuttle. Dieser Komet besteht aus gefrorenem Wasser und Gasen sowie aus Staub. Er umrundet die Sonne auf einer exzentrischen, das heißt sehr langgestreckten Bahn. Wenn er sehr weit von der Sonne entfernt ist, bleibt er sozusagen tiefgefroren.

Kommt er dagegen näher an die Sonne heran, verdampft das Material an seiner Oberfläche - das feste Eis wird sofort gasförmig. Dabei wird auch der im Eis enthaltene Staub freigesetzt - es entsteht eine regelrechte Staubspur im All.
Teilchen mit enormer Geschwindigkeit

Einmal im Jahr - meistens um den 12. August herum - kreuzt die Erde die Bahn dieser Staubspur. Die einzelnen Schmutzpartikel bewegen sich mit rund 30 Kilometern pro Sekunde, die Erde hat in etwa eine ähnliche Geschwindigkeit. In Summe treffen die Teilchen also mit 60 Kilometern pro Sekunde - das sind ungefähr 200.000 Kilometer pro Stunde - auf unsere Atmosphäre.

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bis dass die Zeit den Tod besiegt.

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